Schon mal mit Entspannung probiert?

Ständig brummt der Schädel. Noch ca. 1000 Gedanken erst zu Ende denken und danach noch einsortieren bevor man seinen wohlverdienten Schlaf findet. Oder einfach mal nichts machen? Geht das heute überhaupt? Ist dass nicht fast schon gelebte Faulheit und rotzfrech? Wie kann man nur, alle anderen müssen ja arbeiten?

Urlaub

Selbst im Urlaub findet man einfach nicht mehr richtig Entspannung. Man könnte ja noch dies machen und das auch noch. Denn unter 5000 Fotos braucht man bei den Nachbarn ja schon überhaupt nicht aufschlagen. „Gott wie fad muss der Urlaub denn gewesen sein?“. Der Druck lässt nie nach. Keine Sekunde mehr. 24/7 vernetzt und immer muss man glücklich sein. Aber irgendwann kommt dann der Moment und man sollte vielleicht einfach wirklich mal den Stecker ziehen. 

Where to go?
Schon Selbst- oder noch Fremddarsteller?

Immer online

Ohne Smartphone, Laptop, iPod, Kamera und Co. in den Urlaub? Undenkbar. Handgepäck hat ja ohnehin schon Reisekoffer Formate. Also rein mit all dem Zeug. Man muss ja per Liveticker die Welt wissen lassen, wie geil der Urlaub ist. Und die ganzen E-Mails erst, die Arbeit die zurückbleiben würde? Gott wer liest die denn dann? Nein, unmöglich. Der Krempel muss mit.

Blickwinkel

Erst wenn man wirklich mal den Blickwinkel ändert, oder das Leben einem eine kleine Lektion erteilt, erst dann ist man oft erst dazu bereit.

Natürlich hat es auch sein Gutes, keine Frage z.B. Navigations-Apps anstelle von großen Faltkarten in einem fremden Land (oder auch im eigenen Land) oder auch gerne die passende Musik für den perfekten Urlaub immer dabei. Doch dabei bleibt es letztendlich nie.

Wo am I?
Wer bin ich wirklich?

Ent-Spannung

Eigentlich steckt es ja ohnehin schon im Wort. Man muss einfach nur ent-spannen. Also alles was vorher unter Spannung stand, ist dann einfach entspannt. Sprich klar, deutlich und ohne Druck. So einfach. Prima. Hätten wir das.

„Hast du diesen traumhaft schönen Sonnenuntergang gesehen? – Nein aber meine Fotos davon sind echt Burner.“

Manchmal lohnt es sich mehr, eine bloße Erinnerung an einen schönen Moment einfach im Herzen abzuspeichern. Davon zehrt man dann an Tagen, die eben mal nicht nach Ego-Plan verlaufen. Und wessen Urlaub soll es denn sein? Meiner oder der meiner Kamera für meinen Nachbarn?

Denn so einen Urlaub im Paradies vergisst man ja wohl auch ohne „Beweise“ nicht so schnell.  Im Urlaub einfach auch mal daran zu denken, abzuschalten und den Moment zu leben und zu genießen. Und nur alleine mit dem Entschluss dazu, ist ja schon der erste Schritt getan. Also ADIEU komplizierte Denkweise, HALLO Wille etwas zu ändern.

Reine Entspannung

Wer auf der Suche nach einer Insel der Entspannung ist, für den haben wir hier gleich noch einen Costa Rica Tipp parat. Mitten im Dschungel, fernab von Trubel und Großstadtgeräuschen, nur 10 Gehminuten vom Strand, paradiesisch oder?

Vielleicht Hamsterrad mit Hängematte am Meer tauschen. Relaxen am Meer

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